FAQ
Sind noch Fragen offen? Einfach anrufen unter 02251 / 708-708.
Trinkwasser
Damit die hohe Qualität des Trinkwassers erhalten bleibt, sollten längere Stagnationszeiten vermieden werden. Das gilt für das Verteilnetz genauso wie für die Hausinstallation. Wenn Sie mehrere Tage kein Trinkwasser entnehmen, weil Sie zum Beispiel im Urlaub sind, kann die Trinkwasserqualität beeinträchtig werden. Dieses Wasser sollte weder getrunken noch zur Zubereitung von Getränken oder Speisen verwendet werden. Lassen Sie nach Ihrer Rückkehr am besten etwas Wasser ablaufen, bis Sie merken, dass wieder frisches, kaltes Wasser in der Leitung ist.
Die Dosierung von Waschmittel hängt oftmals von der Härte des Wassers ab. In welchem Härtebereich Ihr Wasser liegt, zeigt Ihnen unsere
Nein, Sie können hartes Wasser bedenkenlos trinken. Weiches und hartes Wasser unterscheiden sich durch ihren Gehalt an Mineralien wie Calcium und Magnesium. Auch wenn diese Inhaltsstoffe manchmal für ungeliebte „Kalkflecken“ sorgen, sind Sie für den menschlichen Organismus unverzichtbar. Beispielsweise fördert Calcium die Knochen- und Zahnbildung. Magnesium wirkt positiv auf die Muskeln. Wasser ist ein Naturprodukt. Ob es viele oder wenige Mineralien enthält, hängt von vielen Einflussfaktoren wie der Bodenbeschaffenheit ab. In welchem Härtebereich Ihr Wasser liegt, zeigt Ihnen unsere Publikationspflicht.
Die verbrauchte Menge wird durch ein Zählwerk angezeigt. Die Kubikmeter (1000 Liter) sind als Zahlen ablesbar. Die kleinen Zeiger geben von rechts nach links den Verbrauch in 100, 10, 1 und 0,1 Litern an.
Übrigens: Mit Hilfe des Wasserzählers können auch undichte Stellen in den Hausleitungen festgestellt werden. Wenn alle Wasserhähne und sonstigen Zapfstellen im Hause geschlossen sind, darf sich das kleine Zahnrad auf dem Wasserzähler nicht mehr drehen. Tut es das trotzdem, sollte man einen Installateur (Installateurverzeichnis) mit der Suche nach dem Schaden beauftragen!
Zur Erstellung Ihrer Jahresverbrauchsabrechnung erhalten Sie von uns einmal jährlich eine Ableseaufforderung. Wir kommen nicht zu Ihnen nach Hause, um den Zähler abzulesen.
Insbesondere während und nach Frostperioden kann beim Zähler bei nicht frostsicherer Unterbringung ein Schaden auftreten.Überprüfen Sie daher in regelmäßigen Abständen den Zähler. Nach dem Eichgesetz müssen alle 6 Jahre die Zähler turnusmäßig gewechselt werden.
Abwasser
- Lebensmittel und Speisereste nicht in den Abfluss oder die Toilette geben
- größere Haustierfuttermengen nur in fest verschließbaren Behältern aufbewahren
- Reinigen und Verschließen von Abfallbehältern
- Entwässerungsanlage in ordnungsgemäßen Zustand halten
Die Reparatur und Befreiung von verstopften Rohren oder betriebsgestörten Pumpen verursacht hohe Kosten. Fremdkörper und Fremdstoffe im Abwasser erschweren zusätzlich die Behandlung und Aufbereitung, was den Aufwand in Kläranlagen deutlich erhöht.
Durch die richtige Wahl des Verwertungs- und Entsorgungsweges können solche Probleme vermieden werden. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit Abwasser schützt nicht nur die Infrastruktur, sondern auch unsere Gewässer und die darin lebenden Organismen.
Was darf nicht in die Toilette und den Abfluss?
- Feuchttücher, Taschentücher, Küchenrolle
- Küchenabfälle und Essenreste, Öle und Fette
- Medikamente oder Drogen
- Farben, Lacke, Lösungsmittel, Chemikalien
- Katzen und Kleintierstreu
- Tampons, Binden, Wattestäbchen, Rasierklingen
- Zigarettenstummel
- Haare und Fingernägel
- Kondome, Zahnseide , Textilien
- Kot
- Urin
- Toilettenpapier
- Putzwasser
Grundsätzlich muss fäkalienhaltiges Schmutzwasser, das unterhalb der Rückstauebene anfällt, über eine automatisch arbeitende Abwasserhebeanlage der Kanalisation zugeführt werden. Dies ist der wirksamste Rückstauschutz. Für das restliche, unterhalb der Rückstauebene anfallende häusliche Schmutzwasser reicht der Einbau einer automatischen Rückstauklappe. Überprüfen und warten Sie die Rückstausicherungen mindestens zweimal pro Jahr. Achten Sie auch auf die ordnungsgemäße Ableitung Ihres Regenwassers. Regenrohre müssen zwischen Kanalisation und der Rückstausicherung angeschlossen werden. Durch falsch angeschlossenes Regenwasser kann es sonst zur Kellerüberflutung kommen.
Hier finden Sie weitere Informationen.